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An "diese" Journalisten, die Reus nicht in Ruhe lassen und alle, die es interessiert:

Immer noch wird der Dortmunder Nationalspieler auf seine Verletzung, oder besser gesagt, seine Enttäuschung angesprochen. Er sagt, es sei Vergangenheit und sein Blick richte sich in die Zukunft. Wenn das die Öffentlichkeit doch nur genau so sehen würde...

 

Ihr Boulevard-Sport-Journalisten, 

habt ihr nicht genug gefragt? Habt ihr nicht genug gehört? Müsst ihr immer wieder in der Vergangenheit wühlen, weil ihr Mitleid erregende Headlines und Herz zerreißende Storys zu Papier bringen wollt?

Als Reus sich einen Tag vor dem Abflug nach Brasilien verletzte, litt ganz Fußballdeutschland mit ihm. Für den Spieler zerplatze ein Traum, einer, der wahr werden sollte.

Selbstverständlich wurde er bemitleidet, aber das Mitgefühl sollte nicht beim Leid aufhören, sondern in die Motivation und Freude übergehen. Wenn sich sein Blick nach vorne richtet, sollten das eure auch tun. Man kann sich denken, dass wohl keiner so ein Erlebnis vergessen kann.

Reus ist Fußballspieler und kein Reality-TV-Star. Wir haben genug gelesen, über seine Enttäuschung und die Zeit während der WM. Es besteht doch der kollektive Wunsch, wieder einen Reus auf dem Platz zu sehen, der in jeder Sekunde des Spiels siegen will, der kämpft und dem man ansieht, dass er Spaß am Spiel hat. Ein Mann, der ein Vorbild ist, in seinem Auftreten und seiner Einstellung. Einer, der immer sein Bestes geben möchte, seine Leistung selbstbewusst, aber realistisch einschätzen kann und versucht sich stetig zu verbessern. Denn das zeichnet ihn aus. Das sollte man mit dem Dortmunder assoziieren und nicht immer wieder Traurigkeit und Enttäuschung. Reus ist gefallen und wieder aufgestanden. Wer ihn, vor allem gegen Augsburg, auf dem Platz gesehen hat, sollte das wissen.

Also seht es ein und freut euch mit ihm, er ist zurück. Und diese Nachricht könnte man auch mal rein positiv stehen lassen, ohne anzuzweifeln, ob er es wirklich verkraftet hat. Das wäre sicherlich auch für ihn einfacher. Es wurde genug zu dem Thema gesagt. Kommt also wieder zurück zum Fußball.

 

5.9.14 17:56
 
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